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Marillentarte mit Kokoshauch

Hallo ihr Lieben,

da ich nach meiner Marillenrösterherstellung noch einige Marillen übrig hatte, wollte ich diese natürlich unbedingt verwerten. Als Anlass passte der Vatertag perfekt und so stellte ich mich wieder einmal in die Küche und bereitete eine lecker Marillentarte für meinen Papa zu.

Da ich keine Milchprodukte essen darf und aber natürlich auch mitnaschen wollte, musste ich mir etwas überlegen, um Sahne, Topfen und ähnliches für den Belag zu umgehen. Das Ergebnist war eine herrliche leckere Creme aus Eiern und Zucker, die die Tarte wirklich perfekt machte.

Probiert es einfach selbst aus 🙂

Zutaten für den Tarteboden
  • 150 g Mehl glutenfrei
  • 1 Packung Vanillezucker
  • 60 g Zucker
  • 70 g Margarine
  • 1 Ei
Zutaten für den Belag
  • 2 Eier
  • 20 g Zucker
  • 1 Packung Vanillezucker
  • 30 g Kokosette
  • 5 Marillen
  • 2 EL Marillenröster
Anmerkung

Statt dem glutenfreien Mehl kann man auch herkömmliches Weizen- oder Dinkelmehl verwenden.

Zubereitung

Als erstes bereitet man für den Tarteboden einen Mürbteig zu. Dazu verknetet man alle Zutaten für den Teig am besten mit den Händen. Wenn ein glatter Teig entstanden ist, packt man ihn in Frischhaltefolie und gibt ihn für mindestens eine Stunde in den Kühlschrank zum Ruhen.

Wenn die Ruhezeit vorbei ist, befettet man eine Tarteform und verteilt den Teig gleichmäßig in der Form. Ich habe ihn einfach mit den Händen flach gedrückt und mit den Fingern in der Tarteform verteilt. Achtet darauf, dass ihr einen schönen Rand formt. Stecht mit einer Gabel ein paar Mal in den Boden, damit der Teig nicht aufgeht.

Anschließend machen wir uns an die Creme: Die Eier werden mit dem Zucker und Vanillezucker seeehr schaumig geschlagen. Man mixt die Masse mit einem elektrischen Mixer oder der Küchemaschine so lange, bis die Creme ganz hell, fast weiß ist. Dann hebt man das Kokosette und den Marillenröster vorsichtig unter die Masse und verteilt die Creme gleichmäßig auf dem Tarteboden. Zum Schluss schneidet man die frischen Marillen in Scheiben und legt sie auf die Creme.

Gebacken wird die Tarte ungefähr 20 Minuten bei 180°C auf unterer Schiene. Habt aber immer ein Auge darauf, da die Tarte sehr schnell braun werden kann.

Nach dem Backen kann man es fast nicht mehr erwarten, bis sie ausgekühlt ist und man sie endlich vernaschen kann.

Diese Tarte schmecht herrlich frisch, leicht und sommerlich. Ein Stück davon ist sicher nicht genug 🙂

Falls ihr jetzt Lust bekommt, öfters eine Tarte zu backen, findet ihr auf meinem Blog auch noch ein Rezept für eine leckere Himbeertarte.

Das Rezept für den selbstgemachten Marillenröster gibt es HIER.

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Viel Spaß beim Backen und liebste Grüße,
Christina

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